Geburt des Sohnes OSKAR SALOMONOWITZ am 20.07.2008

Die erste Fassung des Drehbuchs zum Film "OLD EUROPE" entsteht von März bis Juni 2008. Die Produktionsfirma wird wieder die Amour Fou Filmproduktion sein.

Im März 2008 veranstaltet LADOC, das Dokumentarfilm-Frauen-Netzwerk in Köln, eine Lecture mit "KURZ DAVOR IST ES PASSIERT". Karin Berghammer, die Produktionsleiterin des Films, wird anwesend sein. Zeit: Dienstag, 25. März 2008, 19.30 Uhr, Ort: Filmclub 813, Kino in der Brücke, Köln Infos unter: www.ladoc.de

"KURZ DAVOR IST ES PASSIERT" wird unter anderem im Jänner 2008 in Helsinki beim Docpoint Dokumentarfilmfestival gezeigt werden, im Februar in Zagreb auf dem Human Rights Film Festival und in Oslo beim Eurodok Dokumentarfilmfestival, im März 2008 in Minneapolis, Chicago und Tiburon auf internationalen Filmfestivals und im Mai wird der Film in Ankara gespielt werden, auf dem Women Film Festival.

"KURZ DAVOR IST ES PASSIERT" gewinnt den "Papierenen Gustl 2007" in der Kategorie "BESTER DOKUMENTARFILM". Zum nunmehr fünften Mal vergaben 55 Wiener Filmjournalisten ihren Preis, den "Papierenen Gustl" für den besten Film des Jahres. Jeder Teilnehmer konnte aus den im Jahr 2007 angelaufenen 359 Filmen zehn "beste" Filme ohne Reihung auswählen. Anja Salomonowitz "Kurz davor ist es passiert" gewann den Preis für den besten Dokumentarfilm.

"KURZ DAVOR IST ES PASSIERT" gewinnt den Friedensfilmpreis der Stadt Osnabrück. Das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro geht zur Hälfte an die Regie und zur Hälfte an den deutschen Verleih Filmgalerie 451. Die Verleihung findet am 21.Oktober 2007 beim Unabhängigen FilmFest Osnabrück statt.

"KURZ DAVOR IST ES PASSIERT" wird vom 05. bis 19.Oktober exklusiv im Wiener Gartenbaukino gespielt werden. Die Kinopremiere findet am 01.10.2007 statt, unter dem Ehrenschutz von Frau Mag.Barbara Prammer - Restkarten sind an der Abendkassa erhältlich.
Download Programm

"KURZ DAVOR IST ES PASSIERT" Premiere in Graz im KIZ
Mi. 03. Oktober 2007, 20.00 Uhr
KIZ - Kino im Augarten, Friedrichgasse 24, 8020 Graz
Ehrenschutz: Stadträtin Tatjana Kaltenbeck
Einleitende Worte: Frau Gemeinderätin Elke Edlinger
im Anschluss an die Vorführung:
Podiumsdiskussion mit Regisseurin Anja Salomonowitz und BM a.D. Drin. Helga Konrad (Internationale Konsulentin für den Kampf gegen Menschenhandel)
Moderation: Drin. Gudrun Gröbelbauer
Karten an der Abendkassa erhältlich.

"KURZ DAVOR IST ES PASSIERT" ist in folgenden deutschen Kinos zu sehen:
7.-20.6. Filmhaus Köln
10.6. Kommunales Kino Stuttgart
14.-20.6. Kommunales Kino Hannover
15.7. ajz-Kino Bielefeld
19.-25.7. Die Linse, Weingarten
15.-24.10. Werkstattkino München

Im Rahmen des Festivals der Regionen wird es eine Werkschau von Anja Salomonowitz geben. Selten gezeigte Film wie zB Carmen oder die Gettoattack Antirassismus Kinospots werden dort ebenso gezeigt werden wie "DAS WIRST DU NIE VERSTEHEN" oder "KURZ DAVOR IST ES PASSIERT".
Link: www.fdr.at

KURZ DAVOR IST ES PASSIERT hat seinen Kinostart in Deutschland an der Volksbühne in Berlin am 20.Mai 2007 im Rahmen des "Gipfels der Integration".
Link: www.volksbuehne-berlin.de

Das Titelblatt der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift FILM-DIENST ziert ein Bild des Zöllners aus "KURZ DAVOR IST ES PASSIERT".
Link: www.film-dienst.de

April 2007, der Preisregen geht weiter: "KURZ DAVOR IST ES PASSIERT" gewinnt den "New Vision Best Director Award" auf dem Alba Film Festival in Italien.
Link: www.albafilmfestival.com

Jo Molitoris, der Kameramann von "KURZ DAVOR IST ES PASSIERT", gewinnt bei der Diagonale 2007, dem Festival des österreichischen Films, den Preis für die beste Bildgestaltung eines Dokumentarfilms 2006/2007. Der Preis wird gestiftet vom Verband Österreichischer Kameraleute AAC.

KURZ DAVOR IST ES PASSIERT wird auf dem internationalen Filmfestival MAR DEL PLATA 2007 mit dem "Innovative Artistic Award" ausgezeichnet.
Das Festival MAR DEL PLATA in Argentinien wurde 1954 gegründet und ist beim Filmproduzentenverband FIAPF als eines von dreizehn Wettbewerb-Filmfestivals der Welt ("A-Festivals") akkreditiert. Es handelt sich um das bedeutendste Filmfestival in Südamerika. Der Preis ist mit einer Unterstützung für den Verleih des Films in Südamerika verbunden.

KURZ DAVOR IST ES PASSIERT erhält auf dem Festival "Cinéma du Réel" im Centre Pompidou in Paris eine "Special Mention".

"KURZ DAVOR IST ES PASSIERT" wird anlässlich der internationalen Premiere des Films auf dem Internationalen Forum des Jungen Films - Berlinale 2007 - mit dem Caligari-Filmpreis ausgezeichnet!
Begründung der Jury:
"Intelligent strukturiert verbindet Anja Salomonowitz` Dokumentarfilm über Frauenhandel und illegale Migrantinnen doppelbödig inszenierte Realität zu einer spannend-erhellenden Analyse gesellschaftlicher Missstände. Dabei verwischt der Film auch die Grenzen zwischen den sozialen Schichten der Protagonisten und verlangt so vom Betrachter, eine eigene Position einzunehmen. Der sowohl eigenwillige als auch spielerische Blick der Regisseurin provoziert die Neugierde des Zuschauers, der durch die inszenatorische Konfrontation mit authentischen Schicksalen nachhaltig berührt das Kino verlässt."

KURZ DAVOR IST ES PASSIERT Caligari Filmpreis (PDF)
KURZ DAVOR IST ES PASSIERT Pressemappe (PDF)
KURZ DAVOR IST ES PASSIERT Berlinale Flyer (PDF)

"KURZ DAVOR IST ES PASSIERT" wird seine internationale Premiere auf der Berlinale 2007 in der Sektion "Internationales Forum des Jungen Films" erleben.
Link: Berlinale 2007


Geburt des Sohnes ZINO SALOMONOWITZ am 14.01.2007


"KURZ DAVOR IST ES PASSIERT" gewinnt den Wiener Filmpreis. Infos zum Preis unter:
www.viennale.at
Aus der Jurybegründung: «Unsere Auszeichnung ist als Ermunterung zu verstehen, als Antwort auf ein Versprechen, das um einen avancierten Blick auf die filmischen wie auch auf die gesellschaftlichen Machtverhältnisse bemüht ist. Kurz davor ist es passiert von Anja Salomonowitz ist so ein Versprechen. Der eigensinnig zwischen Dokumentation und Abstraktion vermittelnde Film erzählt von Prostitution und Hausmädchen, von Macht und Ohnmacht, vom Ausgeliefertsein in fremden Umgebungen. Salomonowitz entscheidet sich in ihrem streng strukturierten Film dagegen, vordergründige Empörung oder nur Empathie zu erheischen und bricht stattdessen die Mechanismen von Identifikation auf.»

"KURZ DAVOR IST ES PASSIERT" hatte auf der Viennale 2006 den Premieretermin. Die Uraufführung fand am 17.Oktober um 18.30 in der Urania statt.

"Codename Figaro" wird am 08ten Oktober im Schikaneder Kino Wien an einem Abend zum Thema binationale Ehen gezeigt und am 04ten Oktober im Rahmen einer Mobilisierungsveranstaltung zum europäischen-afrikanischen Migrations-Aktionstag.
Der Mozart Spot "Codename Figaro" wird von Lisl Ponger für ihren Vortrag: "Hidden Histories – remapping Mozart. A presentation of a project focusing on hidden positions, facts and structures that normally remain invisible and buried during national anniversary celebrations." für "EUROPE AND THE CONSTRUCTION OF A EUROPEAN IDENTITY" im September in Stockholm gezeigt werden.
Link: www.xposeptember.se

Juli 2006: Anja Salomonowitz gestaltet für die künstlerische Zeitschrift "bildpunkt", die von der IG Bildende Kunst herausgegeben wird, das Mittelposter. Thema: "Orte der Kritik".

"KURZ DAVOR IST ES PASSIERT" wird weiter geschnitten von Frédéric Fichefet. Frédéric Fichefet zeichnete sich bereits für mehrere Arbeiten in der Amour Fou Filmproduktion aus. Er stammt aus Belgien und spricht eigentlich kein Deutsch. Tatsächlich grenzt es momentan an ein Wunder, dass Frederic Fichéfét "Kurz davor ist es passiert" auf Deutsch montiert, ohne die Wörter zu verstehen.

Anja Salomonowitz’ Mozart Spot, "Codename Figaro", dessen Conclusio heißt: "Heiraten Sie einen Migranten aus Liebe, es ist eine Chance für ihn, legal in diesem Land arbeiten zu dürfen!", wird in der Ausstellung VERBORGENE GESCHICHTE/N – REMAPPING MOZART, in der Konfiguration II: Frisch zum Kampfe! Frisch zum Streite! gezeigt.
Die Ausstellung mit Dokumenten und künstlerischen Arbeiten geht Fragen nach "Toleranz und Polizey", nach der Produktion von "Normalität und Ausgrenzung", nach Regulierung und Protest, im Österreich des "Aufgeklärten Absolutismus" nach und untersucht welche Rolle diese Themen bis in die Gegenwart spielen.
Link: www.remappingmozart.mur.at

Und auch das Video "FORDERUNG", das einen Sockel, der in Wien temporär aufgestellt wurde und ein Monument für die Entnazifizierung fordert, thematisiert, wird gezeigt. In der Veranstaltung: "Brauchen wir einen neuen Antifaschismus?" am 08ten Mai (Tag der Befreiung) im Stadtkino in Wien.
Link: www.kinoki.at

Das Video läuft außerdem in der Ausstellung "Einbahnstrasse": Projekte und Arbeiten von Martin Krenn, im Bereich "Antirassismus und Geschichtspolitik", denn Monument für die Niederlage, Zeit der Befreiung 1945-1947 ist ein Projekt von Martin Krenn, Charlotte Martinz-Turek, Nora Sternfeld und Luisa Ziaja.
Link: www.oesterreich-2005.at/monument

"DAS WIRST DU NIE VERSTEHEN" tourt in einer Film – Jukebox von Mai – Juli 2006 von Constanta bis Wien. "Journey against the current", Küba, heißt das Projekt, eine Kunstausstellung die mit einem Schiff, vom Schwarzen Meer bis Wien fährt.
Link: www.tba21.org

"Das wirst du nie verstehen” reist auch mit einer Kunstausstellung Anfang April 2006, der "Economy Class" von Österreich nach Kenia: In den Räumlichkeiten der Alliance Francaise in Nairobi wird aktuelle zeitgenössische Kunst aus Österreich gezeigt.
Link: economyclass.sonance.net

2006. Der Schnitt von "KURZ DAVOR IST ES PASSIERT" in der Amour Fou Filmproduktion beginnt. Cutter ist Gregor Wille, der auch schon "Carmen" von Anja Salomonowitz an der Hochschule für Film und Fersehen in Babelsberg geschnitten hat.

Arbeit als Regieassistentin bei Lisl Pongers Projekt "Work on Progress".
Kamera macht Caroline Champetier, den Ton Bruno Pisek. Geschichten über das Geschichten erzählen verschiedener Medien wie Malerei, Fotografie, Theater, Musik, Tanz und Film so wie kritische Geschichten über Aneignungen, Ausbeutung und herrschende Machtverhältnisse.

Sept 2005 – Nov 2005 Dreharbeiten von "KURZ DAVOR IST ES PASSIERT"
Kamera macht Jo Molitoris, dessen Stammgebiet eigentlich bis dato die Werbung ist, Ton macht Eric Spitzer, Art Director ist Yindra Soukup, der "Gründer des Vereins zur Förderung der bewussten Wahrnehmung von Licht und Farbe". Alle Darsteller sind Laien, der Stil des Films neu und unerforscht, was sich bei den Dreharbeiten auch als Experiment und Herausforderung für das Team, was die Machart betrifft, herausstellt.

Im Rahmen des Wiener Mozartjahres entsteht der 1minütige Spot "CODENAME FIGARO”. Kamera macht Gerald Kerkletz, ein Kommilitone aus Filmakademie Zeiten. Zwei Menschen prüfen sich gegenseitig die Fragen der Fremdenpolizei, die zwangsläufig nach ihrer Hochzeit auf sie zukommen werden…Eine Aufforderung und ihre Begründung: "Heiraten Sie einen Migranten aus Liebe, es ist eine Chance für ihn, legal in unserem Land arbeiten zu dürfen!"

Auf Einladung des Österreichischen Filmmuseums hin entsteht der Loop "FORDERUNG”, in dem ein Sockel gezeigt wird, der ein Monument fordert: u.a.: "Dieser Sockel fordert ein Monument für die Entnazifizierung!”
Link: oesterreich-2005.at/projekte/monument

Gründung der PAFiFoBri – PartisanInnenFilmForschungsBrigade
Obwohl sie den zahlenmäßig stärksten Widerstand geleistet haben, werden die Kärntner PartisanInnen in der offiziellen österreichischen Geschichtsschreibung ausgelassen. Kuratierung eines Programms auf der Diagonale 2005: "Hvala Partizanke!” PaFiFoBri Vortrag im Österreichischen Filmmuseum
Link: partizanin.tk

Arbeit als Regieassistentin bei Ulrich Seidl von Jänner 2005 bis April 2005 Kamera machen Wolfgang Thaler und Ed Lachman, Ton Ekkehard Baumung. Dreharbeiten in Wien und Pilsen in Tschechien.
Link: www.ulrichseidl.com

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